Ich war schwer übergewichtig und habe 2008 in einem Jahr 60 Kilo mit Ernährungsumstellung durch einen Online-Diätberater und regelmäßigen Sport abgenommen (siehe Projektplan).
Dies ist mein Blog übers Abnehmen, Diät und Sport: Das Abnehmen Projekt 90.
Erst Wohnzimmerjogging und jetzt das. Schon wieder endet die Suche nach körperlicher Ertüchtigung in einer recht sonderbaren Sportart.
Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Samstag nachmittag - Einladung zu Kaffee und Kuchen bei Oma. Oma wohnt nur knapp 3 km von uns entfernt. Eine schöne Einsteigerstrecke. Also die Räder entmotten, kurz zur Tankstelle Reifen aufpumpen, Anhänger anschnallen und Kinder sicher vertauen. Und dann: reingetreten in die Pedale. Den ganzen Beitrag lesen »
Gestern auf der Zugfahrt hatte ich ziemlichen Hunger. Echten Kohldampf. Mit Abendbrot war nicht vor 22:30 zu rechnen und das Mittagessen schon seit 13 Uhr vorbei. 9 Stunden Durst- (bzw. Hunger-) Strecke Hamburg-Leipzig. Um mich abzulenken greife ich zum DB-Magazin, meinem persönlichen Exemplar zum Mitnehmen. Und was gibt es da zu lesen - knallhart recherchiert und detailliert bebildert? Einen zwei-, ich wiederhole zwei-seitigen Artikel über Currywurst. Gespickt mit Begriffen wie Brät, Tunke, Würzmischung und all so was. Das ist hart.
Conny kam heute mit einem Gesicht wie sieben Tage Regenwetter nach Hause. Was los ist, frage ich. Sie wollte sich ein schnelles halbes Hähnchen am Broilerstand schmecken lassen, erzählt sie. Freitags steht der immer bei uns in der Siedlung. Und heute ist doch Freitag. Der Wagen aber ist nicht da. Gemeinheit. Gut eine halbe Stunde ist sie sauer.
Wir sind auf Entzug.
Übrigens: Es gibt jetzt einen detaillierten Projektplan zum Projekt 100 - jeweils mit dem aktuellen Gewicht.
Gestern hatte ich Frank am Apparat und mitten im Gespräch beginnt eine Frauenstimme zu sprechen. Wer ist das? Frank verabschiedet sich mit den Worten “Ich leg’ jetzt mal auf. Ich bin bei McDonalds am Drive In und will dich ja nicht quälen.”
Im Fahrstuhl treffe ich Michael und erzähle ihm, dass ich noch was einkaufen muss. “Du willst doch nicht etwa heute abend noch was essen?”
Ich glaube, ich muss hier mal mit einem grundlegenden Missverständnis aufräumen: Ich habe das Essen nicht aufgehört, ich esse nur andere Sachen und weniger davon.
Niemals essen würde ich im Übrigen so ziemlich alles, was vorgestern bei der Dschungelprüfung aufgetischt wurde. Habe ich natürlich nur im Vorüberzappen eingeschaltet. Genau wie Joachim.
Montag abend. Viertel nach Acht (für die Leipziger: viertel neun). Irgendwo in Hamburg. Ein Supermarkt. Ich muss dringend noch was einkaufen – der Kühlschrank ist komplett leer. Ich laufe eilig durch den Nieselregen auf die Eingangstür zu und schließlich auch dagegen. Geschlossen. Mist.
Der Döner an der U-Bahn-Station hat noch geöffnet aber nichts in seinem reichhaltigen Angebot, das meinem Vorhaben zuträglich sein könnte. Das gibt’s doch nicht - ich muss was essen! Den ganzen Beitrag lesen »
„Papa, guck mal, kleiner Schnee!“, ruft mein Sohn Levi jedes mal wenn er etwas morgendlichen Reif auf der kahlen Hecke vor unserem Haus entdeckt. „Bald kommt großer Schnee. Können wir Schneemann bauen.“ Nun ja - die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Er hat mit seinen fast 3 Jahren bereits mehr Horrorfilme gesehen als verschneite Wintertage (Er durfte leichtsinnigerweise einmal „Monster AG“ mit anschauen). Die weiße Pracht kennt er bisher also nur von Erzählungen und aus Filmen. (Gibt es eigentlich Schnee in „Monster AG“?) Den ganzen Beitrag lesen »