Abnehmen ist simple Mathematik. Mann muss mehr ausgeben als reinkommt. Also wenig zuführen und viel verbrauchen. Dann klappt es auch mit dem Abspecken. Klingt einfach, ist es aber gar nicht. Der Körper ist nämlich leider kein Gemischtwarenladen – und die Kilos auch kein Wechselgeld. So kann es durchaus vorkommen, dass man mal eine Woche fast gar nichts reingibt, total viel rausschwitzt und am Ende trotzdem zunimmt. Ist mir bisher zum Glück nicht passiert. Ist aber wohl nur eine Frage der Zeit. Den ganzen Beitrag lesen »
Vor einigen Wochen ging es wie eine Maschinengewehr-Salve durch die deutschen Medien: Die Bundeswehr ist zu dick. Nicht nur dass Deutschlands Wehrbeauftragter beklagte, das Übergewicht der Soldaten sei der eigentliche Hauptfeind der Bundeswehr, nein – bereits bei der Musterung gebe es inzwischen eine Durchfallquote von fast 40 %. Aber warum werden eigentlich die Schwergewichte ausgemustert, wenn die Truppe eh schon zu dick ist? Sollte man nicht besser die Strategie grundlegend umstellen und sich die vermeintlichen körperlichen Defizite der Kameraden zu Nutze machen? Den ganzen Beitrag lesen »
Ich befinde mich ja bekanntermaßen seit Ostersonntag in einer sogenannten Stabilisierungsphase. Dabei muss ich laut Ernährungsberater mein Gewicht über mehrere Wochen halten, um dem Jojo-Effekt vorzubeugen. Abnehmen darf ich erst danach wieder. Prompt habe ich letzte Woche auch “nur” 600 Gramm weggeschafft - das ist wohl aber eher dem Ostermenü, dem 2008 all time high an Bier (letzten Samstag) sowie dem reduzierten Trainingsplan der vergangenen Woche zuzurechnen. War also eher Zufall. Den ganzen Beitrag lesen »
Samstag:
Ausgerechnet Hackbraten! Das war immer mein Leibgericht. Wenn es Hackbraten gibt, gerate ich ins Schwärmen. Der Geschmack befördert mich direkt auf eine Zeitreise zwanzig Jahre in die Vergangenheit und es werden die tollsten Kindheitserinnerungen wach. Jetzt steht er hier zwischen Aufläufen und Hähnchenspießen auf Kathrins Geburtstagsparty. Schweren Herzens entscheide ich mich für die (extrem leckeren) Salate: einerseits Gemüse, andererseits Glasnudeln. Heute also kein Trip in die Kindheit, dafür aber die erste Poker-Runde seit über 10 Jahren. Auch irgendwie `ne schöne Zeitreise. Ich verliere haushoch. Den ganzen Beitrag lesen »