Na das ist doch mal eine gute Nachricht: ausreichend Schlaf bewahrt scheinbar vor übermäßiger Körperfülle. Schuld daran soll das körpereigene Hormon Leptin sein. Wenn es dem Körper an Schlaf mangelt, signalisiert ebendieses Leptin offenbar ein Hungergefühl und man neigt dazu, mehr zu essen und damit schneller zuzunehmen. Das lasse ich mir doch mal gefallen: Abnehmen im Schlaf - es funktioniert also doch. Den ganzen Beitrag lesen »
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Vor längerer Zeit hatte ich ja bereits einmal von meiner neuen Strategie im Umgang mit und beim Verzehr von Schokolade berichtet. Das ist und bleibt wohl mein größtes Projektrisiko. Süßigkeiten kann ich wirklich nur sehr schwer widerstehen. Ich glaube, das liegt in meinen Urinstinkten begründet. Schließlich wissen schon kleinste Kleinkinder - und die wissen nun wahrlich nicht eben viel - dass etwas, das süß schmeckt, mit hoher Wahrscheinlichkeit völlig ungefährlich und damit bedenkenlos zum Verzehr geeignet ist. Was für ein fataler Trugschluss. Tatsächlich gibt es wohl kaum etwas, das momentan gefährlicher für mich ist. Den ganzen Beitrag lesen »
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Bekanntermaßen versuche ich, mich jeden zweiten Tag sportlich zu betätigen. Recumbent fahre ich aus diesem Grunde ja schon seit März. Diese Aktivität flankiere ich seit ca. einem Monat mit einem wöchentlichen Dauerlauf durch den Grünzug vor meiner Haustür. Das funktioniert ganz gut, reicht mir aber noch nicht. Den ganzen Beitrag lesen »
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Das Ding brauch ich! Die japanische Firma YUMETAI hat eine völlig neue Wunderwaffe für Diätende wie mich auf den Markt gebracht: Eine Diät-Sonnenbrille. Die blau eingefärbte Brille ist quasi das Gegenteil der rosaroten Brille und soll sämtliche Nahrungsmittel unappetitlich erscheinen lassen. Das ist doch mal das richtige Produkt zur richtigen Zeit: der Sommer steht vor der Tür, alle Welt träumt von der Bikinifigur und da kommt eine Sonnenbrille um die Ecke, die nicht nur vor UV-Strahlung schützt sondern auch noch vor Diabetes. Sauber! Den ganzen Beitrag lesen »
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Ich sitze heute hier in einem Anzug Größe 62. Ja - das ist eine große Größe. Aber es ist eine normale Größe. Früher trug ich die 32. Die ist speziell für “Untersetzte” gemacht und ich habe sie nur in einem Spezialgeschäft bekommen. Mit den ersten Kilos, die purzelten, wurde der Hosenbund schnell zu weit und ich entwickelte eine raffinierte Falttechnik, um ihn ohne Änderungsschneiderei zu verschmälern. Das resultierte üblicherweise darin, dass sich der Hosenknopf an der Spitze eines entenschnabelförmig zulaufenden Hosenüberschusses unter dem Gürtel hervorschob. Schön ist was anderes. Den ganzen Beitrag lesen »
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