Die Tage werden kürzer, die Morgenstunden immer kälter – so langsam aber sicher kündigt ein frostiger Atem den nahenden Winter unmissverständlich an. Schon seit Längerem grübele ich daher, wie ich mein Sportprogramm winterfest bekomme. Zuerst hatte ich lange damit geliebäugelt, in den kalten Monaten komplett ins Fitnessstudio auszuweichen, um dort meine Problemzonen gezielt zu bearbeiten. Aber so geht das nicht – ich will an der frischen Luft sein. Das entspannt, härtet ab und macht gesund. Außerdem bewahre ich mir so meine läuferische Leistungsfähigkeit für den nächsten Frühling. Ich habe keine Lust, in ein paar Monaten konditionell wieder bei Null anzufangen. Den ganzen Beitrag lesen »
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Ich habe ein ernsthaftes Problem. Ich mag, ich liebe, ich begehre – Was sage ich? – ich vergöttere Marzipan! Ich muss es mir in aller Öffentlichkeit eingestehen: ich bin definitiv und zweifelsfrei abhängig. Marzipan ist mein ein und alles, das Ying zu meinem Yang. Marzipan ist meine Achilles-Ferse. Es ist der weiße Klebstoff, der meine schönsten Träume mit der Wirklichkeit zu verbinden versteht. Und mich gleichzeitig in die Abgründe meiner dunkelsten Albträume stößt – denn reuefreien Genuss dieser verlockenden Leckerei gibt es nun mal nicht. Den ganzen Beitrag lesen »
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Heute habe ich Geburtstag. Das heißt, es steht mir eine nicht enden wollende Odyssee aus Apfel-Tarte, Kirsch-Streuselkuchen, Schokokuchen, Käsekuchen und Daim-Torte bevor. Vergebt mir, doch ich werde sündigen. Als Geburtstagskind habe ich mir daher die Freiheit herausgenommen, das Gewicht für die aktuelle Woche 43 des Projekts 100 vorzeitig am heutigen Samstag Morgen zu erheben. Morgen früh sieht es sicher deutlich weniger rosig aus. Ich betrachte das einfach mal als kleines Geburtstagsgeschenk an mich selbst. Den ganzen Beitrag lesen »
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Ein paar ehemalige Leidgenossen hatten es mir schon prophezeit, aber ich wollte es damals nicht glauben. Jetzt ist es tatsächlich passiert. Ich war unfreiwillig inkognito. Und das kam so: Den ganzen Beitrag lesen »
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Übergewicht macht auch vor Prominenten nicht halt - das weiß jeder, der sich hin und wieder in Print-, Fernseh- und Online-Medien über die Welt der Stars und Sternchen auf dem Laufenden hält. Da geht es immer häufiger nicht nur darum, wer gerade (wieder) neu zusammen ist (Rose McGowan und Robert Rodriguez), wer sich gerade (jetzt aber definitiv) trennt (Madonna und Guy Ritchie) sondern vor allem auch darum , wie viel unsere medialen Vorbilder gestern, heute und in alle Zeit wogen, wiegen und voraussichtlich wiegen werden. Alle Welt schaut zu, wenn sich Britney, Liv Tyler und sogar Coldplay aber auch deutsche Stars wie Veronica Ferres, Popstars-Trainerin Artemis und Modedesigner Michael Michalsky mühsam auf ein öffentlichkeitstaugliches Körperformat zurückkämpfen. Vor allem frisch gebackene Promi-Mütter sollen am besten direkt nach der Entbindung mit den ersten Workouts beginnen, um maximal zwei Wochen später auf irgendwelchen Unterwäsche-Modeschauen wieder so schlank wie eh und je zu erstrahlen. Bei diesem ganzen Gossip über Gewichtsprobleme bekommt das Wort “klatschfett” doch gleich eine ganz neue Bedeutung. Den ganzen Beitrag lesen »
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