24.04.2008
Girls & Boys
Leute - es tut mir leid - aber heute geht’s schon wieder um Sex. Genauer gesagt um den Akt der Zeugung und die alles entscheidende Frage “Junge oder Mädchen?”. Britische Forscher haben nun nämlich endlich herausgefunden, wie man das Geschlecht von Babys beeinflussen kann. Die Lösung für eines der größten Rätsel der Menschheit scheint nun endlich vor uns ausgebreitet zu liegen.
Was das mit Essen zu tun hat, fragt ihr? Sehr viel, wie ich heute erfahren habe. Um es gleich vorwegzunehmen: Nein, man muss es nicht etwa auf dem Esstisch tun, wenn man unbedingt einen Stammhalter zeugen möchte. Man kann aber natürlich, wenn man möchte. Viel entscheidender als das wo ist aber das wieviel. Nämlich wieviel die werdende Mutter am Tag der Zeugung gegessen hat.
Esst mächtig und ein prächtiger Sohn wird euch beschieden sein, esst wenig und es wird fast sicher eine kleine Prinzessin. So interpretieren es zumindest die britischen Forscher in die Ergebnisse einer Studie mit 750 schwangeren Frauen.
Was heißt das nun aber für mich als Vater zweier hervorragender junger Männer? Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei, aber der Überschuss an Y-Chromosomen in unserem Haushalt könnte ein kleines feminines Gegengewicht wirklich ganz gut gebrauchen. Ob es wohl genügt, dass ich (der Mann) weniger esse (das mache ich ja schon) oder muss die Diät jetzt auf meine Frau ausgeweitet werden? Und woher wissen die ganzen Frauen aus der Untersuchung eigentlich so ganz genau, an welchem Tag ihre Babys gezeugt wurden - geschweige denn, was sie an diesem Tag gegessen haben?
Da leg ich mir doch lieber ‘ne Rose unters Bett oder so was. Oder wir werden uns eben damit abfinden müssen: Jungs machen Jungs und Männer machen Mädchen.
Hauptsache gesund.






Mittwoch gegessen:
Apfel, Banane, Lammtopf mit CusCus, Spaghetti mit Flusskrebsschwänzen
Donnerstag gegessen:
Toasties mit Corned Beef und Fleischsalat, Müsli mit Banane, Chinesisch Nudeln mit Hühnchen, Spaghetti mit Flusskrebsschwänzen
köstlich - das läßt ja hoffen