25.02.2008
Toter Punkt
Was für eine psychologische Finte ist das denn? Nun habe ich in der letzten Woche mit unter 140 Kilo die nächste magische Hürde überwunden - was mich natürlich euphorisch stimmt - andererseits wurde der Abwärtstrend aber erstmals gehörig abgebremst. (siehe Projektplan)
Nun habe ich also den toten Punkt erreicht. Schon unter der Woche hatte ich so eine Vermutung, dass mein Körper seine Verwertungsstrategie umgestellt hat. Ihm war endlich eine ebenso simple wie effektive Antwort auf das andauernde Nahrungsmittelembargo eingefallen: “Wer nichts mehr liefert, der bekommt auch nichts zurück. Das ist alles meins und wird hier drin gelagert. Woll’n doch mal seh’n!” Ich möchte jetzt wirklich nicht weiter ins Detail gehen…
Ab jetzt bedeutet es jedenfalls wohl richtig Arbeit, weitere Pfunde zu verlieren. Ich sehe es aber positiv und bin dankbar für den gehörigen Vorsprung, den ich in den ersten Wochen quasi geschenkt bekommen habe. Immerhin habe ich fast 30% des Weges in gerade mal 9% der Zeit zurückgelegt.
Die Saison ist eröffnet.






Gestern gegessen:
Körnerbrötchen mit Salami und Käse, Joghurt mit Früchten, Rindsroulade mit Kartoffeln und Broccoli (bei Oma), Hühnchen-/Scampi-Spieße mit Kichererbsenmus
Heute gegessen:
Körnerbrötchen mit Kochschinken, Müsli mit Joghurt und Apfel, Hähnchenspieß “Tandoori” auf indischem Gemüse “Kaorma Art” mit Chutney und Reis, Sushi
Diese Stoffwechselumstellung macht keinen Spass… durchhalten!
Jetzt bloß nicht nachgeben- feste pressen!
Dein Vorsprung ist immer noch kompfortabel aber es wird nicht leicht bleiben. Getreu dem Motto, wer lang hat kann lang hängen lassen, können schwerere Menschen auch mehr Gewicht verlieren. Nicht verzagen. … viele Grüße, der Voegie
auch von mir beste Durchhalte-Wünsche !